Portraitfoto von Leon Retz

Leon Retz, M. Sc.

Doktorand/Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Portraitfoto von Leon Retz
Foto: Barbara Krug
  1. Retz, Leon Sebastian

    Doktorand/Wissenschaftlicher Mitarbeiter Professur Geschichte und Philosophie der Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Lebenswissenschaften
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    vCard

    JenTower, Raum 08S02
    Leutragraben 1
    07743 Jena

  • Research School

    Leon Retz ist Doktorand an der Research School des Exzellenzclusters "Imaginamics. Praktiken und Dynamiken sozialen Imaginierens". Der Exzellenzcluster widmet sich der Erforschung von sozial geteilten Vorstellungen, Narrativen und Bildern. Die Praktiken des Teilens solcher Vorstellungen, Narrative und Bilder nennen wir ‚soziales Imaginieren‘.

    Soziales Imaginieren als Netzwerk aus Menschen und Medien
    Foto: KI-generiert (Adobe Stock)
  • Kontakt

    E-mail: leon.retz[at]uni-jena.de

  • Kurzbiografie

    Leon Retz studierte Sozialwissenschaften und Germanistik in Würzburg und Geschichte der Naturwissenschaft in Jena. Er ist derzeit Doktorand im Exzellenzcluster "Imaginamics" und befasst sich mit den Praktiken, durch die, und die sozialen Bedingungen, unter denen in den Lebenswissenschaften und anderen Gesellschaftsbereichen Imaginationen von Individualität und Organisation im Deutschland des 19. Jahrhunderts produziert und transformiert wurden. 

  • Forschungsinteressen
    • Geschichte der Lebenswissenschaften im 19. Jahrhundert
    • Historische Epistemologie
    • Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft
  • Vorträge
    • „Von Zellstaaten und Staatsquallen: Praktiken sozialen Imaginierens in Biologie und Gesellschaft im 19. Jahrhundert.” Wissenschaftshistorisches Forschungskolloquium, Ernst-Haeckel-Haus, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 04.12.2025, Jena.
    •  „Haeckel und die Radiolarien: Finden, fangen, verarbeiten.“ Driburger Kreis der Gesellschaft für Geschichte der Wissenschaften, der Medizin und der Technik, 24.09.2025, Dresden.
    •  „Unsichtbares sichtbar machen: C. F. Wolff und Goethes Morphologie.“ Wissenschaftshistorisches Kolloquium, Ernst-Haeckel-Haus, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 06.02.2025, Jena.