Dekanat der Fakultät für Biowissenschaften

Promotions- und Habilitationsstelle

der Fakultät für Biowissenschaften
Dekanat der Fakultät für Biowissenschaften
Foto: Thomas Winckler
Achtung

Die Promotions- und Habilitationsstelle bietet derzeit keine persönlichen Termine an.

Sie erreichen uns am besten per E-Mail: prodekanat.bio@uni-jena.de.
Anträge und Unterlagen können sie uns per Post schicken oder persönlich kontaktlos zustellen. Für Briefe können Sie den Briefkasten vor dem Büro der Promotions- und Habilitationsstelle nutzen.

Die unten stehenden FAQ werden von uns bei Bedarf aktualisiert.

Stand: Januar 2021

Promotions- und Habilitationsstelle

Vertretung: Steffi Hohlfeld
Dekanat der Fakultät für Biowissenschaften, Raum 113, 1. OG
Bachstraße 18k
07743 Jena
Telefon
+49 3641 9-49017
Fax
+49 3641 9-49002
Sprechzeiten:
Montag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag: 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Promotions- und Habilitationsstelle
Dekanat der Fakultät für Biowissenschaften
Postfach
07737 Jena

FAQ - Promotionen und Habilitationen - aktuelle Regelungen

Hat die Promotions- und Habilitationsstelle geöffnet? Inhalt einblenden

Derzeit werden keine persönlichen Termine in der Promotions- und Habilitationsstelle vergeben. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon.

Für Unterlagen, die uns auf dem Postweg zugesandt werden sollen, lautet die Anschrift:

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fakultät für Biowissenschaften
Promotions- und Habilitationsstelle
Bachstraße 18 k
07743 Jena

Alternativ können Sie den Briefkasten vor dem Büro des Dekanats verwenden.

Für Anträge auf Zulassung zur Promtotion und für Anträge auf Eröffnung des Promotionsverfahrens beachten Sie bitte die gesonderten Informationen.

Promotionen (I): Finden derzeit Promotionsverteidigungen statt? Inhalt einblenden

Disputationen finden statt. Ansprechpartner für die Terminfindung und den Modus der Verteidigung sind die jeweiligen Vorsitzenden der Promotionskommissionen.

Promotionen (II): Können Gutachten zu Dissertationen eingesehen werden? Inhalt einblenden

Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail (promobio@uni-jena.de), um den Modus einer Einsichtnahme mit Ihnen abzuklären.

Promotionen (III): Können Anträge auf Zulassung zur Promotion gestellt werden? Inhalt einblenden

Ja, aber es wird zu Verzögerungen kommen. Bitte haben Sie etwas Geduld.

Bearbeiten Sie die ersten beiden Schritte (vgl. Zulassung zur Promotion) durch Erstellen einer Betreuungsvereinbarung sowie durch Anmelden unter doc-in; schicken Sie uns dann die in Schritt 3 aufgeführten Unterlagen vollständig per Post zu. Antrag und Betreuungsvereinbarung müssen von allen Beteiligten im Original unterschrieben eingereicht werden.

Alle einzureichenden Urkunden und Zeugnisse müssen als beglaubigte Kopie eingereicht werden, da bei der kontaktlosen Zusendung die Möglichkeit zum Abgleich von Kopien anhand der Originaldokumente nicht gegeben ist. Einfache Beglaubigungen können z.B. auch durch das Sekretariat der Betreuerin/des Betreuers vorgenommen werden (siehe Information des Rechtsamts).

Die Promotionsstelle wird die Unterlagen prüfen. Rückfragen zu fehlenden oder unvollständigen Unterlagen erfolgen i.d.R. per E-Mail. Die Annahmebescheide werden per Post an die in doc-in hinterlegte Korrespondenzadresse geschickt.

Promotionen (IV): Wie kann ich den Antrag auf Eröffnung meines Promotionsverfahrens stellen? Inhalt einblenden

Senden Sie alle Unterlagen im Original an die Promotionsstelle.

Für Unterlagen, die uns auf dem Postweg zugesandt werden sollen, lautet die Anschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fakultät für Biowissenschaften
Promotions- und Habilitationsstelle
Bachstraße 18 k
07743 Jena

Alternativ können die Unterlagen nach Terminabsprache direkt vor dem Dekanat abgelegt werden, wo wir sie gemäß abgesprochenem Termin einsammeln. Die Termine erfolgen ohne Kontakt und wir bitten Sie daher nicht zu warten! 
Termine sind innerhalb der angegebenen Sprechzeiten (siehe oben) möglich. Bitte berücksichtigen Sie die Abgabefristen (vgl. Tabelle).
Bitte beachten Sie beim Betreten des Gebäudes die Hygiene- und Abstandsregeln und tragen Sie einen Mund-Nasenschutz (Maske).

Da keine persönliche Abgabe möglich ist, achten Sie bitte umso mehr auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der Unterlagen entsprechend der Informationen in Schritt 2 zur Durchführung des Promotionsverfahrens.

 

Wir bieten für Promovierende, die ihre Dissertation einreichen möchten, eine (freiwillige und einmalige) Vorprüfung der einzureichenden Unterlagen an. Wenn Sie dieses Angebot wahrnehmen möchten, beachten Sie bitte folgende Punkte:

(i) Bitte füllen Sie sämtliche notwendigen Formulare aus (vgl. Durchführung des Promotionsverfahrens) und sprechen diese mit Ihren Betreuer(inne)n ab. Die Unterschriften Ihrer Betreuer(inne)n sind für die Vorprüfung nicht notwendig, müssen dann aber im Original bei der Einreichung des Antrags vorliegen.

(ii) Fassen Sie die Antragsunterlagen in eine PDF-Datei zusammen und senden Sie uns diese zusammen mit der Dissertationsschrift (ebenfalls als PDF-Datei) zu. Bitte stellen Sie uns die Dateien (insbesondere bei großen Dateien) bevorzugt über eine Cloud zur Verfügung.

(iii) Letztmöglicher Zugang der Dateien für eine Vorprüfung bis zur nächsten anstehenden Fakultätsratssitzung ist bis 2 Wochen vor Abgabeschluss der Eröffnungsunterlagen (vgl. Tabelle). Bitte senden Sie und die Unterlagen für die Vorprüfung in Ihrem eigenen Interesse so früh wie möglich zu.

Die Promotionsstelle wird sich nach Durchsicht der Unterlagen bei den Kandidat(inn)en melden. Dies kann in Abhängigkeit unseres jeweiligen Arbeitsaufkommens einige Tage dauern.

Wann kann ich meine Pflicht-/Belegexemplare abgeben? Inhalt einblenden

Für Informationen zur Abgabe von Pflichtexemplaren in der ThULB verweisen wir auf die Website der ThULB.

Termine/Abgabeschluss

Für die Abgabe der Anträge und Unterlagen zur Eröffnung von Promotions- und Habilitationsverfahren ist der Abgabeschluss i.d.R. freitags zwei Wochen vor der jeweiligen Fakultätsratssitzung. Einsendeschluss für eine digitale Version der Unterlagen zum Zwecke einer freiwilligen Vorprüfung ist zwei Wochen vor dem Abgabeschluss der Eröffnungsunterlagen. Die  nächsten Termine sind:

Termine
Fakultätsrat:   

Abgabeschluss
Eröffnungsunterlagen:
Abgabeschluss für
freiwillige Vorprüfung:
14.06.2021 28.05.2021  
12.07.2021 25.06.2021

11.06.2021

18.10.2021 01.10.2021

17.09.2021

(Vorprüfung nur eingeschränkt möglich)

15.11.2021 29.10.2021

15.10.2021

13.12.2021 26.11.2021

12.11.2021

17.01.2022 22.12.2021

10.12.2021

21.02.2022 04.02.2022

21.01.2022

Promotionen

Promotionsordnung Inhalt einblenden

Promotionsordnung

Durchführungsbestimmungen

Zulassung zur Promotion/Annahme als Doktorand/in Inhalt einblenden

1. Schritt: Betreuungsvereinbarung

Die Doktorandinnen und Doktoranden schließen eine Vereinbarung mit der Betreuerin/dem Betreuer ab. Die Vereinbarung legt das Thema der Dissertation, den Zeit- und Arbeitsplan sowie die Aufgaben und Pflichten der/des Betreuenden und der/des Promovierenden fest. Sie wird von der/dem Betreuenden, der/dem Promovierenden und seitens des Dekanats unterzeichnet.

2. Schritt: Registrierung bei doc-in

Die Doktorandinnen und Doktoranden registrieren sich im Onlineportal der Graduiertenakademie. Das Portal doc-in verwaltet alle Promotionen elektronisch. Promovierende können hier ihre elektronische Promotionsakte einsehen und ihren Promotionsverlauf verfolgen. Die Doktorandinnen und Doktoranden rufen die doc-in-Startseite auf, wählen den Menüpunkt "Registrierung" und geben ihre Nutzerdaten ein. Nach der Registrierung beantragen sie über den Menüpunkt "Antrag zur Promotion" im doc-in die Annahme als Doktorand. Das Antragsformular im doc-in ist vollständig auszufüllen, auszudrucken und zu unterschreiben. Bitte Adressänderungen/ E-Mail/ Namensänderung melden.

3. Schritt: Antrag auf Zulassung zur Promotion

Die Doktorandinnen und Doktoranden können Ihre Unterlagen während der Sprechzeiten in der Promotions- und Habilitationsstelle einreichen oder per Post zusenden (bitte achten Sie auf Vollständigkeit der Unterlagen): 

  • Antrag auf Zulassung zur Promotion (Ausdruck aus doc-in)
  • Betreuungsvereinbarung deutsch [pdf, 217 kb] oder
  • Betreuungsvereinbarung englisch [pdf, 386 kb] en
  • Lebenslauf (unterschrieben)
  • Internationale Zeugnisse und Urkunden müssen in Form einer englischen oder deutschen Übersetzung vorgelegt werden.
  • Kopie Urkunde + Zeugnis Hochschulabschluss (Abschluss Diplom an der Fakultät für Biowissenschaften Original zum Abgleich vorlegen, sonst in Form von beglaubigten Kopien notwendig)
  • beglaubigte Kopie Urkunde + Zeugnis (Abschluss an anderen Einrichtungen/ Fakultäten, Abschluss Pharmazie Zweiter Abschnitt, Abschluss Magister)
  • Hinweis: Es wird bei dem Abschluss Master auch eine beglaubigte Kopie der Urkunde und des Zeugnisses des Bachelorabschlusses benötigt!
  • Personalausweiskopie: Daten, die nicht zur Identifizierung benötigt werden, insbesondere aufgedruckte Zugangs- und Seriennummern, sollen auf der Personalausweiskopie geschwärzt werden!

4. Schritt: Entscheidung über Annahme als Doktorandin/Doktorand

Der Fakultätsrat bzw. der Prodekan entscheidet in der Regel innerhalb von einem Monat über die Annahme als Doktorandin/Doktorand. Die Entscheidung über die Annahme wird schriftlich mitgeteilt.

Weitere Unterlagen

Durchführung des Promotionsverfahrens Inhalt einblenden

Wichtige Hinweise:

Die Anzeige auf Titeländerung muss 14 Tage vor Abgabe der Eröffnungsunterlagen in der Promotions- und Habilitationsstelle eingegangen sein! Die Anzeige wird in der Promotions- und Habilitationsstelle hinterlegt und bei der Verfahrenseröffnung mit in die Promotionsakte aufgenommen.

Alle Unterlagen und Schriften müssen spätestens zum oben genannten Abgabeschluss (i.d.R. freitags zwei Wochen vor der nächsten Fakultätsratssitzung) eingereicht werden. Unterlagen können per Post zugeschickt werden.

Schriften und Unterlagen die nach der o.g. Frist eingereicht werden, können erst auf der darauffolgenden Fakultätsratssitzung behandelt werden.

Schritt 1: Überweisung der Promotionsgebühr

Die Promotionsgebühr beträgt 130,- Euro,
entsprechend der Gebührenordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Die Gebühr überweisen Sie bitte auf das nachfolgende Konto der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Deutsche Bundesbank Filiale Leipzig):

Empfänger:  Universität Jena
IBAN:             DE09 8200 0000 0083 0015 03
BIC:                MARKDEF1820

Bitte geben Sie folgenden Verwendungszweck an:
"Promotionsgebühr"
"[Nachname], [Vorname(n)]"
"Fakultät für Biowissenschaften"

Schritt 2: Doktorand/in reicht den Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens mit allen notwendigen Unterlagen ein:

Der Antrag, die vier Exemplare der Dissertationsschrift und alle notwendigen Unterlagen sind bis zum oben genannten Abgabeschluss (i.d.R. freitags zwei Wochen vor der jeweiligen Fakultätsratssitzung bis 11:00 Uhr) einzureichen.

Wichtiger Hinweis: Die Gutachterinnen/Gutachter sind bei der Eröffnung des Promotionsverfahrens nicht in der Dissertationsschrift aufzuführen, da sie erst in der Sitzung des Fakultätsrats (siehe Schritt 3) bestellt werden!

Schritt 3: Bestellung Promotionskommission/ Verfahrenseröffnung

Der Fakultätsrat entscheidet über die Eröffnung des Promotionsverfahrens und bestellt die Mitglieder der Promotionskommission. Die Doktorandin/Der Doktorand wird schriftlich über die Eröffnung des Promotionsverfahrens informiert.

Schritt 4: Gutachteneingang innerhalb von 8 Wochen

Alle Gutachteneingänge (Original) werden im doc-in Programm vermerkt. Die Doktorandin/Der Doktorand kann die Information in doc-in abrufen. Sobald alle 3 Gutachten vorliegen erhält die Doktorandin/der Doktorand eine E-Mail mit Informationen zu den nächsten Verfahrensschritten.

Schritt 5: Auslagefrist der Gutachten

Nach der Annahme der Arbeit liegt die Dissertation gemeinsam mit den Gutachten 2 Wochen zur Einsichtnahme für die Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer und habilitierten Mitglieder der Fakultät aus.

Schritt 6: Festsetzung des Disputationstermins und Durchführung

Die/der Vorsitzende der Promotionskommission legt nach Ablauf der Auslagefrist den Prüfungstermin fest und übermittelt den Verteidigungstermin der Promotions- und Habilitationsstelle. So bald der Termin festgelegt ist, besteht für die Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit, ihre Gutachten in der Promotions- und Habilitationsstelle einzusehen.

Schritt 7: Abschluss des Promotionsverfahrens

Nach bestandener mündlicher Prüfung (und sofern zutreffend, auch die Bestätigung über die Erfüllung der Auflagen durch den Vorsitz vorliegt) beschließt der Fakultätsrat über das Gesamtprädikat und schließt das Promotionsverfahren ab. Über den Abschluss des Promotionsverfahrens werden die Kandidatinnen/Kandidaten schriftlich informiert.

Schritt 8: Veröffentlichung der Dissertation

Nach dem Abschluss des Promotionsverfahrens sind die Kandidaten verpflichtet, die Dissertation  zu veröffentlichen. Die Pflichtexemplare müssen innerhalb von 2 Monaten nach Abschluss des Promotionsverfahrens der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek übergeben werden.

Information zur Abgabe der Pflichtexemplare finden Sie hier: Homepage der Bibliothek

Schritt 9: Aushändigung der Promotionsurkunde

Nach Abschluss des Promotionsverfahren wird die Urkunde vorbereitet und liegt nach ca. zwei bis sechs Wochen zur Aushändigung vor.
Wenn auch die Bestätigung über die Abgabe der Pflichtexemplare der Bibliothek vorliegt, erhalten die Kandidatinnen/Kandidaten die Promotionsurkunde per Post zugesendet.
Erst durch Aushändigung der Urkunde beginnt das Recht den Doktorgrad zu führen.

Gebühren Inhalt einblenden

Die Promotionsgebühr beträgt 130,- Euro,
entsprechend der Gebührenordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 25. Juni 2007

Die Gebühr überweisen Sie bitte auf das nachfolgende Konto der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Deutsche Bundesbank Filiale Leipzig):

Empfänger:  Universität Jena
IBAN:             DE09 8200 0000 0083 0015 03
BIC:                MARKDEF1820

Bitte geben Sie folgenden Verwendungszweck an:
"Promotionsgebühr"
"[Nachname], [Vorname(n)]"
"Fakultät für Biowissenschaften"

Habilitationen

Habilitationsordnung Inhalt einblenden
Durchführung des Habilitationsverfahrens Inhalt einblenden

Schritt 1: Termin mit der Dekanin/dem Dekan

Bitte kontaktieren Sie die Promotions- und Habilitationsstelle mit ausreichend Vorlaufzeit, wenn Sie ein Habilitationsverfahren an der Fakultät für Biowissenschaften anstreben. Im Vorfeld können dann bei einem Besprechungstermin mit der Dekanin/dem Dekan wesentliche Fragen und Regelungen abgestimmt werden.

Schritt 2: Überweisung Habilitationsgebühr

Die Habilitationsgebühr beträgt 200,- Euro,
entsprechend der Gebührenordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Gebühr überweisen Sie bitte auf das nachfolgende Konto der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Deutsche Bundesbank Filiale Leipzig):

Empfänger:  Universität Jena
IBAN:             DE09 8200 0000 0083 0015 03
BIC:                MARKDEF1820

Bitte geben Sie folgenden Verwendungszweck an:
"Habilitationsgebühr"
"[Nachname], [Vorname(n)]"
"Fakultät für Biowissenschaften"

Schritt 3: Einreichen der Unterlagen

Alle Unterlagen und Schriften müssen spätestens 2 Wochen vor der nächsten Fakultätsratssitzung, i.d.R. freitags bis 11:00 Uhr eingereicht werden. Die konkreten Termine für die Fakultätsratssitzungen und Abgabefristen finden Sie oben auf dieser Seite.
Schriften und Unterlagen die nach der o.g. Frist eingereicht werden, können erst auf der darauffolgenden Fakultätsratssitzung behandelt werden.

Schritt 4: Bestellung der Habilitationskommission

Der Fakultätsrat entscheidet über die Zulassung zur Habilitation und die Eröffnung des Habilitationsverfahrens. Er bestellt die Mitglieder der Habilitationskommission. Die Bewerberin/Der Bewerber erhält einen schriftlichen Bescheid über die Eröffnung des Verfahrens.

Schritt 5: Erstellung der Gutachten

Nach Eröffnung des Verfahrens stellt die Dekanin/der Dekan die Habilitationsschrift den Gutachterinnen und Gutachtern mit der Bitte um Erstellung eines Gutachtens zu. Die Gutachterinnen und Gutachter haben für die Begutachtung der Habilitationsschrift zwölf Wochen Zeit.

Schritt 6: Auslage der Habilitationsschrift und Gutachten

Nach Erstellung der Gutachten liegen die Habilitationsschrift und die Gutachten vier Wochen zur Einischtnahme aus.

Schritt 7: Annahme oder Ablehnung der Habilitationsschrift

Nach Ablauf der Auslagefrist entscheidet die Habilitationskommission auf Grundlage der Gutachten über Annahme oder Ablehnung der Habilitationsschrift. Sie kann auch die Rückgabe zur Mängelbeseitigung innerhalb einer Frist von maximal einem Jahr beschließen. Über die Entscheidung der Habilitationskommission werden die Habilitandin/der Habilitand schriftlich informiert. Nach der Entscheidung über Annahme oder Ablehnung der Habilitationsschrift dürfen die Habilitandin/der Habilitand die Gutachten einsehen. Nach Annahme der Habilitationsschrift stimmt der Dekan mit der Habilitandin/dem Habilitanden einen Termin für den wissenschaftlichen Vortrag mit Kolloquim ab.

Schritt 8: Wissenschaftlicher Vortrag mit Kolloquium

Im Anschluss an den wissenschaftlichen Vortrag mit Kolloquium befindet die Habilitationskommission ob die Leistung der Bewerberin/des Bewerbers den Anforderungen entsprochen hat und beschließt über die Fortführung des Verfahrens. Das Thema für die öffentliche Vorlesung wird festgelegt.

Schritt 9: Öffentliche Vorlesung

Die Vorlesung soll innerhalb von drei Wochen nach dem wissenschaftlichen Vortrag mit Kolloquium gehalten werden. Die Dekanin/Der Dekan setzt sich wegen der Terminabsprache mit der Habilitandin/dem Habilitanden in Verbindung.

Schritt 10: Empfehlung für oder gegen die Erteilung der Lehrbefähigung

Im unmittelbaren Anschluss an die Vorlesung befindet die Habilitationskommission unter Einbeziehung der gutachterlichen Stellungnahme zur didaktischen Qualität der Lehrveranstaltungen darüber, ob die Leistung der Bewerberin/des Bewerbers den Anforderungen nach § 16 (2) entsprochen hat und entscheidet über die Empfehlung für oder gegen die Erteilung der Lehrbefähigung.

Schritt 11: Abschluss des Habilitationsverfahrens 

Die/Der Vorsitzende der Habilitationskommission informiert den Fakultätsrat über die Empfehlung der Habiliationskommission gemäß § 17 der Habilitationsordnung. Der Fakultätsrat entscheidet über die Erteilung der Lehrbefähigung. Hat die Bewerberin/der Bewerber nach § 5 der Habilitationsordnung auch die Lehrbefugnis beantragt, entscheidet der Fakultätsrat in gleicher Sitzung über die Erteilung der Lehrbefugnis. Die Lehrbefugnis gilt für das Fachgebiet, für das die Lehrbefähigung beantragt worden ist.

Schritt 12: Dokumentation der Habilitationsschrift

Dei Habilitandin/Der Habilitand ist verpflichtet Pflichtexemplare der Habilitationsschrift an die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek zu übergeben.

Schritt 13: Aushändigung der Urkunde

Nach Abschluss des Habilitationsverfahrens werden die Urkunden vorbereitet und liegen nach ca. zwei bis sechs Wochen zur Aushändigung vor.
Sobald die Bestätigung der Bibliothek über die Abgabe der Pflichtexemplare von der ThULB vorliegt, werden die Urkunde über die Lehrbefähigung - und falls zutreffend über die Lehrbefugnis - per Post zugestellt.

Durchführung des Umhabilitationsverfahrens Inhalt einblenden

Alle Unterlagen und Schriften müssen spätestens 2 Wochen vor der nächsten Fakultätsratssitzung, spätestens freitags bis 11:00 Uhr eingereicht werden.

Schriften und Unterlagen die nach der o.g. Frist eingereicht werden, können erst auf der darauffolgenden Fakultätsratssitzung behandelt werden.

Die Termine für die Fakultätsratssitzungen finden Sie oben auf dieser Seite.

1. Schritt: Überweisung Umhabilitationsgebühr

Die Umhabilitationsgebühr beträgt 70,- Euro,
entsprechend der Gebührenordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Gebühr überweisen Sie bitte auf das nachfolgende Konto der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Deutsche Bundesbank Filiale Leipzig):

Empfänger:  Universität Jena
IBAN:             DE09 8200 0000 0083 0015 03
BIC:                MARKDEF1820

Bitte geben Sie folgenden Verwendungszweck an:
"Umhabilitationsgebühr"
"[Nachname], [Vorname(n)]"
"Fakultät für Biowissenschaften"

2. Schritt: Einreichen der Unterlagen

 

Durchführungsbestimmungen und weitere Schritte

Das Umhabilitationsverfahren entspricht im Wesentlichen einem vereinfachten Habilitations­verfahren mit den in den folgenden Ziffern enthaltenen Modifikationen:

  1. Der Kandidat/die Kandidatin (im Folgenden "der Kandidat") stellt einen Antrag auf Umhabilitation und Erteilung der Lehrbefugnis an den Dekan (siehe Antragsformular). Mit dem Antrag werden die im Merkblatt zu den Durch­führungs­bestimmungen auf­geführten Unterlagen eingereicht.
  2. Der Fakultätsrat entscheidet über die Zulassung zum Umhabilitationsverfahren und eröffnet das Verfahren durch Bestellung einer Habilitationskommission. Der Kandidat erhält einen Bescheid über die Eröffnung des Verfahrens.
  3. Der Fakultätsrat bestellt mindestens zwei Gutachter, die beide Angehörige der FSU sein können. Alternativ können die Gutachten bei der Universität angefordert werden, an der Lehr­befähigung und Lehrbefugnis erworben wurden. Dazu ist die Zustimmung des Antrag­stellers erforderlich. Der Fakultätsrat kann zugleich zwei Kommissionsmitglieder als Gutachter zur didaktischen Qualität der Lehrveranstaltungen bestimmen. Sofern der Kandidat die Lehrbefugnis bereits an einer anderen Universität erworben hat, kann auf die Begutachtung der didaktischen Qualität der Lehrveranstaltungen verzichtet werden.
  4. Gemäß § 10 (6) der Habilitationsordnung wird nach der Erstellung der Gutachten die Habilitationsschrift zusammen mit den Gutachten den Professoren, Hochschuldozenten und habilitierten Mitgliedern der Fakultät vier Wochen zur Einsicht zugänglich gemacht. Alle Professoren, Hoch­schul­dozenten und habilitierten Mitglieder der Fakultät sind inner­halb der Auslagefrist berechtigt, zu der Habilitationsschrift schriftlich Stellung zu nehmen.
  5. Gemäß § 10 (7) der Habilitationsordnung entscheidet die Habilitationskommission nach Ablauf der Auslagefrist über die Annahme der Habilitationsschrift. Nach der Ent­scheidung der Habilitations­kommission über Annahme oder Ablehnung der Habilitations­schrift hat der Kandidat das Recht, die Gutachten zur Habilitationsschrift ein­zusehen.
  6. Gemäß § 31 der Habilitationsordnung kann durch Fakultätsratsbeschluss auf die öffentliche Verteidigung und die öffentliche Vorlesung (Lehrprobe) verzichtet werden. An der Biologisch-Pharmazeutischen Fakultät stellt sich der Kandidat in diesem Fall in der Regel mit einem öffentlichen Vortrag vor.
  7. Auf Empfehlung der Habilitationskommission und auf der Basis der Entscheidung des Fakultätsrats zeigt der Dekan dem Rektor/Präsidenten die Umhabilitation an.
  8. Der Kandidat erhält nach Abschluss des Umhabilitationsverfahrens die beantragte Lehr­­befugnis und Ernennung zum Privatdozenten durch einen Bescheid und eine Urkunde. Der Kandidat ist damit verpflichtet, seine bisherige Mutteruniversität über die erfolgte Umhabilitation in Kenntnis zu setzen.
  9. Auf die Abgabe der Pflichtexemplare gemäß § 27 der Habilitationsordnung kann ver­zichtet werden.
  10. Die Unterlagen des Umwandlungsverfahrens, einschließlich eines Exemplars der Habilitations­­­schrift, gehen nach der Beendigung des Verfahrens über die Promotions- und Habilitationsstelle des Dekanats an das Archiv.
Gebühren Inhalt einblenden

Habilitationsgebühr 

Die Habilitationsgebühr beträgt 200,- Euro,
entsprechend der Gebührenordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 25. Juni 2007

Die Gebühr überweisen Sie bitte auf das nachfolgende Konto der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Deutsche Bundesbank Filiale Leipzig):

Empfänger:  Universität Jena
IBAN:             DE09 8200 0000 0083 0015 03
BIC:                MARKDEF1820

Bitte geben Sie folgenden Verwendungszweck an:
"Habilitationsgebühr"
"[Nachname], [Vorname(n)]"
"Fakultät für Biowissenschaften"

Umhabilitationsgebühr 

Die Umhabilitationsgebühr beträgt 70,- Euro,
entsprechend der Gebührenordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 25. Juni 2007

Die Gebühr überweisen Sie bitte auf das nachfolgende Konto der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Deutsche Bundesbank Filiale Leipzig):

Empfänger:  Universität Jena
IBAN:             DE09 8200 0000 0083 0015 03
BIC:                MARKDEF1820

Bitte geben Sie folgenden Verwendungszweck an:
"Umhabilitationsgebühr"
"[Nachname], [Vorname(n)]"
"Fakultät für Biowissenschaften"

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